News und Projekte

Fachschule für Technik - VIDEO CHAT ROOMS - 24.03.2021 + 31.03.2021

Auf der Suche nach Karrierechancen? Dann werden Sie bei uns fündig!

Wir stellen uns vor – Interessenten an einer Ausbildung zur*m Staatlich geprüften Techniker*in können sich über Möglichkeiten und Inhalte der Ausbildung informieren. Natürlich werden alle Fachgebiete der Fachschule für Technik vorgestellt und unsere Kolleg*innen beraten Sie gern zur Maschinenbautechnik, Elektrotechnik, Mechatronik und Kraftfahrzeugtechnik. Für Interessenten an der aufbauenden Ausbildung zur*m Staatlich geprüften technischen Betriebswirt*in stehen ebenfalls kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

Weitere Informationen und eine individuelle Beratung sind am Digitalen Tag der offenen Tür nur einen Klick entfernt: am 24.03.2021 + 31.03.2021 von 18:00 – 19:00 Uhr im Livechat mit Kollegen der Fachschule für Technik.

Sind Sie interessiert? Wir stehen Ihnen Rede und Antwort!

www.tdot.fstmhl.de

MISSING_TYPE

Blutspendetermin #missingtype

10. Juni 2021 | 09 – 13 Uhr | Fachbereich Rettungsdienst

Erst wenn´s fehlt, fällts auf! Blutspender*innen retten Leben! Besonders Krebs- und Herzerkrankte sowie Unfallpatient*innen können oft nur durch Präparate aus Spenderblut überleben. Etwa 80% der Deutschen sind einmal in ihrem Leben auf Blutpräparate angewiesen. Darum werden jeden Tag etwa 15.00 Blutspenden in Deutschland gebraucht.

Sie können Blut spenden, wenn Sie sich gesund fühlen, mindestens 50 kg wiegen und volljährig sind. In der Regel darf man bis zu einem Alter von 64 Jahren, Mehrfachspender*innen sogar bis zum 73. Geburtstag Blut spenden. Frauen können innerhalb von 12 Monaten viermal, Männer sogar sechsmal Blut spenden. Nach einer Blutspende dürfen Sie schon nach 8 Wochen erneut spenden.

Tipps für Ihre Spende:

  • Den Körper vorbereiten: Trinken Sie am Tag der Blutspende viel. Spenden Sie außerdem nicht mit leerem Magen.
  • Bitte bringen Sie zu jeder Blutspende einen amtlich gültigen Personalausweis oder Reisepass – und wenn Sie schon einmal spenden waren – Ihren Blutspendeausweis mit.
  • Die Blutspende selbst dauert nur 5 – 10 min. Aber für den gesamten Ablauf bitte etwa eine Stunde Zeit einplanen.

Sie haben Fragen, dann melden Sie sich gerne bei Herrn Ackermann – er koordiniert die Blutspendenaktion auf unserem Berufsschulcampus Unstrut-Hainich.

Mehr Infos zur Kampagne auf #missingtype

 

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ACHTUNG - InfoPoint: Lehrer- und Schülersekretariat ab 23.07.2021 im Gebäude B

Aufgrund von Baumaßnahmen befindet sich die Schulleitung sowie der InfoPoint mit dem Lehrer- und Schülersekretariat ab dem 23.07.2021 im B-Gebäude (Hochhaus) in den Räumen B101/2 sowie B101/3.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Werde Rechtsanwaltsfach-angestellte*r – Imagefilm wirbt um eine Ausbildung am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Werde Rechtsanwaltsfachangestellte*r – Imagefilm wirbt um eine Ausbildung am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Die Ausbildungstradition zwischen der Berufsschule, den Kanzleien, der Rechtsanwaltskammer Thüringen sowie dem Anwaltsverein am Landgericht Mühlhausen reicht bis in das Jahr 1993 zurück. Diese Kette soll nach den aktuellen Plänen des Bildungsschulnetzes seitens des TMBJS gekappt werden. Sabine Kapell – Fachbereichsleiterin sowie Fachberaterin der Rechtsanwaltsfachangestellten im Land Thüringen am Berufsschulcampus macht sich stark, den Bildungsgang im Unstrut-Hainich-Kreis zu erhalten. Aus diesem Grund haben jetzige angehende Rechtsanwaltsfachangestellte einen Imagefilm produziert, um die Ausbildung bekannter zu machen. Celina und Josi geben hier einen Einblick in die abwechslungsreiche duale Ausbildung.

Konkrete Ausbildungsbedingungen finden Sie im Flyer sowie auf der Schulhomepage: www.bsc-uh.de/kaufmannische-ausbildung/

Umweltschutz-technische Assistenten - eine clevere Alternative

Umweltschutztechnische Assistenten - eine clevere Alternative

Bewerbungen sind noch möglich.

Umweltschutztechnische Assistenten arbeiten nach erfolgreicher Ausbildung in Laboren der chemischen, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie sowie für den Ver- und Entsorgungsbereich. Selbst in medizinischen Laboren sind unsere Absolventen gern gesehen. Das Besondere an dieser Ausbildung ist der gleichzeitige Erwerb der allgemeinen Fachhochschulreife. Nach den Prüfungen im 2. Lehrjahr erfolgt ein halbjähriges Praktikum in einem Labor in der Region. Danach wird die Fachhochschulreife zuerkannt und der Start eines Studiums an jeder Fachhochschule  oder Berufsakademie in Deutschland ist möglich.

Mehr Infos zur Ausbildung gibt es hier:

www.bsc-uh.de/hoehere-berufsfachschule

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Görmars Sandhäschen im Tomatenbeet

Wie in jedem Jahr, so auch 2021, wurden am Berufsschulcampus in Görmar vom Fachlehrer für Gartenbau, Heiko Zindler und seinen Kollegen, weit über 3500 Tomatenpflanzen in 80 Sorten gesät, pikiert und getopft.

Rote, aber auch gelbe, grüne, gestreifte, erbsen- bis faustgroße Tomaten sind die Ernteerfolge. Beim Verteilen der Pflanzen entstand die Idee, den Kindergärten der Stadt Mühlhausen ebenfalls diese Artenvielfalt nahezubringen. Kathrin Seyfert, stellvertretende Vorsitzende des KITA-Ausschusses (SPD) und Lehrerin am Berufsschulcampus, eruierte den Bedarf bei den Trägern der Kindergärten. Nach Rücksprache erfolgte die Auslieferung und Verteilung.

So kam es, dass Kinder der Vorschulgruppe des Kindergartens Sandhäschen aus Görmar, ausgerüstet mit einem Bollerwagen, den Berufsschulcampus besuchte, um „Nachschub“ an Tomatenpflanzen zu holen.

Heiko Zindler erklärte den kleinen Gartenfreunden das Aufziehen der Tomatenpflanzen und welche Sorten, je nach Form und Farbe, man ernten kann. Natürlich wurden auch die hauseigenen Heuschrecken im Gewächshaus bewundert.  Der Bollerwagen wurde reichlich mit Pflanzen beladen und zurück ging es in den Kindergarten.

Wir wünschen unseren Jüngsten in allen Kindergärten gutes Gelingen beim Aufziehen und pflegen der Tomatenpflanzen sowie reichliche Erfolge bei der Ernte.

Kreative Berufsfindung am Berufsschulcampus

Integrative Berufsorientierung und Berufsvorbereitung in Zeiten von Corona

Ein zweiwöchiges Betriebspraktikum absolvierten die Schüler*innen des Berufsvorbereitungsjahres des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich. Der überwiegende Teil der Schüler*innen, konnte trotz der Coronapandemie einen Praktikumsplatz finden. Ziel des Praktikums ist, entsprechend der Erlangung einer Ausbildungsreife, Erfahrungen zu sammeln und sich mit dem Ablauf einer Berufsausbildung auseinander zu setzen.

Für die Schüler*innen die keinen Praktikumsplatz vorweisen konnten, fand das Praktikum auf dem Berufsschulcampus statt. Unsere Fachpraxislehrer*innen boten verschiedene Projekte an, in denen sich die Schüler*innen ausprobieren durften.

So gab es eine Betriebsralley. Hier setzten sich die Schüler*innen mit ihren Berufswünschen bzw. mit verschiedenen Ausbildungsberufen auseinander, informierten sich, recherchierten und entwarfen eine Powerpointpräsentation. Eine andere Gruppe verzierte den Eingang zur Agrarhalle. Unter der fachkompetenten Anleitung der Fachpraxislehrerin Ingrid Path und Dank ihres Einfallsreichtums, brachten die Schüler*innen einen Löwenzahn auf die Wand.

In der Holzwerkstatt wurde gesägt, gebohrt, gehobelt, geschraubt, geölt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Es entstanden Papierkörbe für die Gemeinschaftsschule in Hüpstedt und außerdem wurden Bistrostühle und Tische bearbeitet. In der anderen Werkstatt wurde die Zeit genutzt die Werkbänke abzuschleifen, zu säubern und sie in einen arbeitsbereiten Zustand zu versetzen.

Im Gartenbau ist die Tomatenzeit im vollen Gang. Die Pflanzen müssen versorgt, gehegt und gepflegt werden. Unser Fachlehrer, Heiko Zindler, hat hier alle Hände voll zu tun und konnte die Unterstützung durch die Schüler*innen gut gebrauchen. Außerdem ist die Pflege der Anlage im Außenbereich nicht ohne Hilfe zu schaffen.

„Bärlauchzeit ist Küchenzeit“, lautete das Motto im Fachpraxisbereich Hauswirtschaft. Auch hier konnten sich Schüler*innen inspirieren lassen und lernten was man mit dem wildgewachsenen Gemüse alles machen kann. Es wurde gesammelt, gebacken und gekocht. Bärlauchsuppe und Brot ließen sich nicht nur die Schüler*innen schmecken.

Im Fachpraxisbereich Körperpflege setzten sich die Schüler*innen mit verschiedenen Themen wie: Gestaltung von Masken in Polarsymmetrie, Arbeit mit Gips und dessen farblicher Gestaltung, Anfertigung von Kollagen aus verschiedenen Materialien, Gestaltung von Schaufenstern unter dem Motto „Farbharmonien“, auseinander. Außerdem unterstützten sie andere Projektgruppen durch ihre Mitarbeit, hinsichtlich Reinigungsarbeiten und Malerarbeiten.

Mehr Infos zum Ablauf im BVJ gibt es hier: www.bsc-uh.de/berufsvorbereitungsjahr/

Vorstellung der Projektarbeiten an der Fachschule für Technik

Die Präsentation der Projektarbeiten der Abschlussjahrgänge.

Die geplante Firmenkontaktmesse konnte in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht stattfinden. Die Präsentation der Projektarbeiten der Abschlussjahrgänge, die im Rahmen der Firmenkontaktmesse geplant war, wurde als interne Messe unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt. Es war der Fachschule für Technik wichtig, dass die Präsentationen nicht ausfallen, da diese einen wesentlichen Baustein der Projektarbeit darstellen.

Die Studierenden der Abschlussjahrgänge stellten am 28. und 29. Mai 2021 den übrigen Studierenden die Ergebnisse ihrer Abschlussarbeiten vor. Die Themen reichten von der Planung einer neuen Beleuchtungsanlage eines Kreditinstitutes über die Verbesserung von Vorgängen und Materialien in der Produktion bis hin zur Optimierung von Abläufen und Prozessen im Bereich der EDV.

Trotz der gebotenen Maßnahmen, wie Abstand halten, Masken tragen und die Einhaltung fest vorgegebener Besuchszeiten, wurde es eine sehr gelungene Veranstaltung. Die Studierenden des ersten Ausbildungsabschnittes nahmen die Gelegenheit gerne an, sich bereits jetzt mit dem Thema Technikerarbeit auseinanderzusetzen und einen Einblick zu bekommen, in welchem Rahmen die Projektarbeit zu schreiben ist und welche Möglichkeiten sich ihnen bieten. Darüber hinaus bekamen aber auch alle Lehrkräfte einen Eindruck davon, welche großartigen Projekte von den Studierenden erarbeitet bzw. welche Ergebnisse erzielt wurden. Zum Teil konnten die Erkenntnisse einzelner Technikerarbeiten von den betreuenden Firmen bereits in die Tat umgesetzt werden.

Die Vorstellung und Präsentation der Projektarbeiten fand bei allen Beteiligten so großen Anklang, dass für das nächste Jahr erneut eine Verbindung mit der Firmenkontaktmesse geplant wird. Es ist zu hoffen, dass dann auch Außenstehende und dabei insbesondere die Vertreter*innen aller interessierten Firmen wieder teilnehmen dürfen um sich von der Leistungsfähigkeit der Ausbildung zum*zur Staatlich geprüften Techniker*in der Fachschule für Technik am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich zu überzeugen.

Notruf aus dem Wald

Im Unstrut-Hainich-Kreis gibt es 300 Rettungspunkte im Wald.

Der Anatomielehrer Herr Ackermann und seine Klasse, die NotSan 20, suchten im Hainich nach diesen Punkten. Diese sind nicht schwer zu finden, da sie meistens gleich neben einer Karte zur Orientierung hängen. Zwei der Rettungspunkte wurden von den Auszubildenden gefunden. Befindet man sich in einer Notlage, kann diese Nummer bei dem Notruf genannt werden. Somit haben es die Rettungskräfte leichter den Verletzten oder Hilfesuchenden zu finden. Neben der Suchaktion hatten die Schüler sehr viel Spaß bei der Wanderung, die den Klassenzusammenhalt stärkte. Doch das Highlight war der kleine Waschbär, der auf der Wanderstrecke gefunden wurde.

 

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Der Landesverband praktizierender Tierärzte e.V. unterstützt die Ausbildung

Hochwertiges Mikroskop mit integrierter Kamera ermöglicht ressourcenschonende und zeitgemäße Lehre.

Die Landesfachklasse der angehenden Tiermedizinischen Fachangestellten am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich, erhält vom Landesverband praktizierender Tierärzte e. V. ihre „Wunschliste“. Grundlage dafür ist die jahrelange gute Zusammenarbeit zwischen der Berufsschule und den ausbildenden Tierärzten in Kliniken und Praxen. Dr. Bodo Kröll setzte sich zusammen mit Dr. Volker Ortmann, der wiederum langjährig unterrichtender Honorartierarzt am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich ist –  für die Technikspende ein und `sammelten´ bei den Tierarztkollegen. Am Dienstag, 27.04.2021 übergaben Kröll und Ortmann gemeinsam die gewünschte Technik im Wert von 3500 €. Auszubildende ihrer Praxen und gleichzeitig auch Auszubildende am Fachbereich probierten das digitale, hochwertige Mikroskop mit angeschlossenen Laptop, Beamer sowie Drucker direkt aus. Die Fachbereichsleiterin, Frau Ulrike Seeber bedankt sich, auch im Namen der Schulleitung: „Wunderbar, wenn unbürokratisch so Unterstützung erfolgt.“ Die digitale Arbeitsweise ermöglicht es den Lehrkräften von nun an Lerninhalte ressourcenschonend und zeitgemäß zu vermitteln.

Nähere Informationen zur Ausbildung erhalten Sie auf: www.bsc-uh.de/medizinische-ausbildung

Die Praxisintegrierte Ausbildung für Erzieher*innen

PiA startet zum neuen Ausbildungsjahr 2021/22 am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Die Fachschule für Sozialwesen bietet ab dem neuen Schuljahr die praxisintegrierte Ausbildung zur*zum Staatlich anerkannten Erzieher*in an. Diese gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Der theoretische Unterricht findet am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich statt. Die praktische Ausbildung erfolgt bei einem festen Praxispartner.

Der Berufsschulcampus Unstrut-Hainich ist die zuständige Fachschule für folgende Landkreise:

Eichsfeld | Gotha | Kyffhäuserkreis | Nordhausen | Sömmerda | Unstrut-Hainich-Kreis

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf www.bildung.thueringen.de

Vereins-Voting der Sparkasse Unstrut-Hainich

Ein Herz für die Region – Abstimmen und Gutes tun!

Der Schulsanitätsdienst ist auf Spenden und finanzielle Unterstützung angewiesen. Die Ausrüstung, das Material und die Arbeitskleidung müssen normgerecht sein und den Standard des Arbeitsschutzes einhalten. Das ist sehr kostenintensiv. Bitte unterstützen sie das Projekt Schulsanitätsdienst beim Vereins-Voting: „Ein Herz für die Region“ der Sparkasse Unstrut-Hainich!

Hier geht es direkt zur Online-Abstimmung!

Vereins-Voting der Sparkasse Unstrut-Hainich

Ein Herz für die Region – Abstimmen und Gutes tun!

 Der Schulsanitätsdienst am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich leistet einen wichtigen Beitrag für die Unterstützung der Erste-Hilfe-Maßnahmen. In kleinen Teams, zusammen mit mindestens einen Fachlehrer werden die Einsätze durchgeführt. Über ein Mobiltelefon kann der Schulsanitätsdienst informiert werden. Alle beteiligten Schüler besitzen mindestens eine Erste- Hilfe-Ausbildung und befinden sich in der Ausbildung zum Notfallsanitäter. Die Auszubildenden im Fachbereich Rettungsdienst können das gelernte Fachwissen in der Praxis anwenden und unterstützen damit den Rettungsdienst. Vor allem die Zeit des sogenannten `Therapiefreien Intervall´, also der Zeitraum vom Eintritt eines Ereignisses bis zum Eintreffen der qualifizierten medizinischen Hilfe, können schnell über Leben und Tod entscheiden.

Die wichtigsten Fragen gilt es zügig abzuklären:

  1. Wo ist es passiert?
  2. Was ist passiert?
  3. Wie viele Verletzte bzw. Betroffene?
  4. Welche Verletzungen oder Erkrankungen liegen vor?
  5. Warten auf Rückfragen?

Der Schulsanitätsdienst hat solche Szenarien mehrfach eingeübt und kann somit sehr professionell und vor allem besonnen und ruhig mögliche akut Erkrankte oder verletzte Personen, ob Schüler oder Lehrkräfte, medizinisch erstversorgen.

Der Schulsanitätsdienst ist auf Spenden und finanzielle Unterstützung angewiesen. Die Ausrüstung, das Material und die Arbeitskleidung müssen normgerecht sein und den Standard des Arbeitsschutzes einhalten. Das ist sehr kostenintensiv. Bitte unterstützen sie das Projekt Schulsanitätsdienst beim Vereins-Voting: „Ein Herz für die Region“ der Sparkasse Unstrut-Hainich!

Hier geht es direkt zur Online-Abstimmung!

News und Projekte

Berufsschulcampus Unstrut-Hainich | CORONA-AMPEL . ROT

Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Unsere Ampel steht auf Rot!

Der Präsenzunterricht am Berufsschulcampus wird unter Beachtung der 3. Sonderein-dämmungsverordnung für die Zeit vom 15.03. bis 28.03.2021 unter Einhaltung der Hygieneregeln neu geregelt!

Derzeit ist ein Wiedereinstieg in den eingeschränkten Präsenzunterricht noch nicht möglich. Aus diesem Grund bitten wir alle Lehrkräfte und Schüler*innen des Berufsschulcampus regelmäßig, u.a. mit MS Teams, das `Häusliche Lernen´ aktiv zu gestalten.

Bitte informieren Sie sich auf der Schulhomepage unter der Rubrik Unterrichtspläne, der entsprechenden VP App oder wenden Sie sich an Ihre*n entsprechende*n Klassenlehrer*innen.

Zur Beachtung: § 10 Abs. 1, Satz 2, Nr. 2 regelt „den Unterricht“ bzw. in Abs. 2 den „notwendigen Fachunterricht“ für Schüler, die eine Abschlussprüfung ablegen. Damit kann Unterricht in allen Fächern/Lernfeldern/Modulen/Lerngebieten mit Ausnahme des allg. Sportunterrichts erfolgen. Bitte besonders die Festlegungen zur M-N-B im Unterricht beachten.

News und Projekte

Umgang mit Corona

Berufsschulcampus Unstrut-Hainich | Umgang mit Corona

Am Montag, 22.03.2021 werden erneut Schnelltests für unsere Schüler*innen und Lehrer*innen am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich durchgeführt.

Alle Maßnahmen sind dazu von der Schulleitung organisiert. Nähere Informationen erhalten Sie über Ihre Klassenlehrer*in oder von Ihren Abteilungsleitungen.

Azubi-Ticket Thüringen auch im Unstrut-Hainich-Kreis

Förderung des Azubi-Tickets Thüringen wird bis 31.07.2021 verlängert!

Die „Richtlinie zur Förderung der Anerkennung des Azubi-Tickets Thüringen“ wird bis Ende  des Ausbildungsjahres 2021 (Zeitraum Januar bis Juli 2021) verlängert. Der Unstrut-HainichKreis erhielt dazu heute den Bescheid vom Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft,  dass das Pilotprojekt „Azubi-Ticket Thüringen“ bis 31.07.2021 fortgeführt wird.

Das Azubi-Ticket Thüringen kostet BerufsschülerInnen wie im Pilotprojekt 50 € pro Monat, den übrigen Kostenanteil in Höhe von 100 € trägt der Freistaat Thüringen. Mit dem Ticket können dann alle Bus- und Bahnverbindungen in Thüringen (außer Landkreis Greiz) genutzt werden.

Die Anerkennung des Azubi-Tickets Thüringen auf den Buslinien des Unstrut-Hainich-Kreises durch die Busunternehmen Regionalbus-Gesellschaft Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis mbH, Stadtbus-Gesellschaft Mühlhausen und Sondershausen mbH, Salza-Tours König OHG Bad Langensalza, Omnibusbetrieb Weingart e.k. Menteroda sowie Reise-Schieck, Omnibusverkehr Reinhard Schieck e.K. Hörselberg-Hainich wird vom Freistaat Thüringen mit 10 € pro BerufsschülerIn und Monat unterstützt.

Mögliche Mehrkosten werden vom Landkreis als Aufgabenträger des öffentlichen
Personennahverkehrs übernommen.

Seminar „Anerkannter Berater für Deutschen Wein“

Unser Dank gilt in diesem Zusammenhang den Gastronomen und Hoteliers

In der Zeit vom 14. – 15.12.2020 nahmen 26 Azubis der gastronomischen Ausbildungsberufe des 2. Lehrjahres an dieser Zusatzqualifikation durch das Deutsche Weininstitut teil. Für unsere Auszubildenden war es wieder eine tolle Gelegenheit, das Weinwissen praxisnah und leicht verständlich zu vertiefen. Alle gezeigten Inhalte lassen sich optimal im Berufsleben anwenden. 86 % der Teilnehmer*innen erwarben erfolgreich die Qualifikation „Anerkannter Berater für Deutschen Wein“ und damit Kompetenz und Sicherheit im Umgang mit Deutschem Wein. Unser Dank gilt in diesem Zusammenhang den Gastronomen und Hoteliers, welche diese Zusatzqualifikation ihrer Azubis finanziell unterstützten.

Stärkung der Bildungsregion Nord

Beste Voraussetzungen für Digitales Lernen am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Seit letzter Woche hängen weitere sechs digitale Tafeln in den Klassenräumen. Eine wichtige Investition, betont Sabine Kapell: „Besonders freut es uns im Ausbildungsgang der Rechtsanwaltsfachangestellten, eine eigene digitale Tafel nutzen zu dürfen. Der Umgang mit digitalen Lehrmedien bringt eine ganz neue Qualität. Das ist in dieser Zeit von zentraler Bedeutung.“ Dazu werden beispielsweise im neuen Halbjahr die zukünftigen Rechtsanwaltsfachangestellten im Lernfeld 1 in der MEDIEN|KOMPETENZ|WERKSTATT einen eigenen Imagefilm über ihren Ausbildungsbetrieb produzieren. „Ein massiver Fortschritt für alle Beteiligten im Lernprozess. Möglich ist dies durch die Teilnahme an einen Basisworkshop. Hier werden die Grundlagen vermittelt um selbständig in der MKW digital und künstlerisch arbeiten zu können.“ verspricht Kirstin Grunert. Sie ist neu am Berufsschulcampus und unterstützt seit Februar 2020 die Schulleitung und die Abteilung Soziales als Lehrkraft für den Bereich der Medien, der Kunst und der Sprache. Auch sie betont die Notwendigkeit der kontinuierlichen Fortbildung der Lehrkräfte. Die Coronapandemie macht deutlich, welchen Wandel die Wissensvermittlung durch häusliches Lernen mit Hilfe der digitalen Medien im Jahr 2020 erlebt. Der Stellenwert für die Bildung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Gerade die Berufliche Bildung hat hier einen großen Nachholbedarf. Ein wesentlicher Schritt ist die Bereitstellung der Schülermailadressen im Herbst dieses Jahres. Im Schulkonzept des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich niedergeschrieben und erfolgreich umgesetzt u.a. mit Hilfe des IT-Support. Damit haben alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte des Berufsschulcampus die Möglichkeit, kostenfreie Angebote aus dem Netz zu nutzen und datenschutzkonform miteinander zu kommunizieren. Speziell mit dem Zugang können alle kostenfrei die Microsoft 365 Angebote nutzen. Mit Hilfe vom MS Teams sind so Videokonferenzen im Distanzunterricht mit mehreren Beteiligten kein Problem mehr. Der Schulleiter, Jens Ritter macht deutlich: „Die Bildungsregion Nord muss sich jetzt stark machen für ein breites Angebot für die zukünftigen Berufsschüler.“ Dazu zählt für ihn auch eine klare Positionierung des Kreistages Unstrut-Hainich. Eine Empfehlung gegen eine Verlagerung der sechs Ausbildungsgänge an das zuständige Ministerium, für eine Stärkung der Bildungsregion Nord!

News und Projekte

Große Spendenaktion: Ein „Helfer auf vier Pfoten“ für Hannes

DRK Blutspendenaktion am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich sammelt 1870,- €

Mit viel Engagement und Herzblut organisierte Sandy Rockstein, Fachschülerin der Heilerziehungspflege die diesjährige Spendenaktion. In Absprache mit dem Schulleiter Jens Ritter traf sie direkt auf offene Ohren und so war beiden klar, die diesjährige Blutspende am 15.12.2020 des DRK, koppeln wir mit dem Spendenaufruf für Hannes. Im Gespräch mit dem DRK und weiteren Verantwortlichen gab es grünes Licht. Doch wie sollten die verhaltenen Teilnehmerzahlen der vorigen Blutspendentermine verbessert werden. Da Sandy stellvertretende Schülersprecherin der Abteilung Soziales ist, nutzte sie den dortigen Kontakt mit der Schulsozialarbeiterin Julia Stein und des Schülersprecherrates. Es folgte eine Klassensprecherkonferenz im Audimax. So konnte  anschließend die ganze Schülerschaft über die einzelnen Klassensprecher*Innen angesprochen werden. Der Flyer von Hannes, verknüpft mit der Bitte um eine Spende, traf direkt ins Herz. Und so verwundert es nicht, dass der Schulleiter als erster Blutspender im Fachbereich Rettungsdienst erschien. Das Spendenergebnis überwältigt. Denn trotz der Pandemie und der damit verbundenen Skepsis, waren insgesamt 95 Spender bereit, den Lebenssaft für die gute Sache zu spenden. Schüler*Innen sowie Lehrkräfte welche nicht Blut spenden konnten, sammelten Geld für den guten Zweck. So gingen auch die Klingelbeutel in den Fachbereichen der einzelnen Abteilung herum und vergrößerten die Spendensumme auf insgesamt 1870,- €. „Ein tolles Ergebnis.“ berichtet Sandy Rockstein begeistert. „Damit hätte ich nie gerechnet!“ bestätigt auch Jens Ritter und ist stolz auf seine Schülerschaft und das Kollegium des Berufsschulcampus. Beide werten es als ein ganz deutliches Zeichen für Menschlichkeit und möchten in dieser Form ausdrücklich `Danke´ sagen. Danke für die sehr gute Zusammenarbeit mit der Schulleitung, den einzelnen Abteilungsleitungen und Fachbereichen, dem DRK Blutspendedienst sowie allen Spendern. Das neue Schulkonzept und der dort niedergeschriebene Campusspirit trägt in dieser gelebten Form seine beste Wirkung. Alle Beteiligten hoffen, Hannes damit ein gutes Stück weiter geholfen zu haben. Das Spendenziel von 31.000 € ist nach heutigem Stand nur zur Hälfte erreicht.

Bitte unterstützen Sie die Ausbildung eines Assistenzhundes für Hannes. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Großes Echo aus den Praktikaeinrichtungen zur coronabedingten Amtshilfe des Unstrut-Hainich-Kreises

Seit dem 30.11.2020 unterstützen Berufsschüler*Innen verschiedene Träger aus dem Bereich Pflege, Bildung und Medizin. Julia Schulz, Fachbereichsleiterin der Fachschule für Sozialwesen am Berufsschulcampus, erhält seitdem viele Emails und Anrufe mit positivem Feedback und erfährt eine große Dankbarkeit seitens der Träger. Einige Einrichtungen konnten aufgrund der unkomplizierten Hilfe wieder öffnen. Eine Kindergartenleiterin aus Langula möchte ihre Praktikanten gar nicht wieder hergeben. Das war natürlich ein Spaß ihrerseits und berichtet von sehr umsichtigen und aufgeschlossenen angehenden Erzieher*Innen. Beide Erzieherklassen des Jahrgangs 2020 sind aufgrund des Amtshilfeersuchens des Landrates gleich zu Beginn ihrer Ausbildung in der Praxis. Ursprünglich war das sechswöchige Praktikum für das zweite Halbjahr vorgesehen. Nun absolvieren aus der Abteilung Soziales 36 Schüler*Innen des 1. Ausbildungsjahres zur/zum Staatlich anerkannten Erzieher*In in 29 verschiedenen Kindergärten im Unstrut-Hainich-Kreis ihren ausbildungsrelevanten Praxiseinsatz. Durch die Covid-19 Pandemie ist die Personaldecke in den Einrichtungen dünn und es fehlt Personal um die Betreuungssituation abzusichern. Die Kita Rappelkiste aus Thamsbrück schreibt: „Wir begrüßen die Entscheidung vom Landrat sehr und sind froh über die spontane und dringend nötige Unterstützung. Es ist sicher für die Schüler nicht leicht, da sie gleich zu Beginn ihrer Ausbildung ins kalte Wasser geschubst werden, aber wir werden die volle Unterstützung bieten, welche unsere Praktikantin braucht. Es werden in dieser schwierigen Zeit beide Seiten profitieren und hoffentlich mit positiven Erfahrungen in die Zukunft schauen.“ Selbstverständlich wurden im Vorfeld alle Schüler*innen negativ auf Covid-19 getestet. Ein großes Lob gilt es hier dem Fachdienst Familie und Jugend des Landratsamtes Unstrut-Hainich und dem DRK sowie allen Verantwortlichen am Berufsschulcampus für die reibungslose Zusammenarbeit auszusprechen. Auch das Feedback der eingesetzten Praktikanten ist durchweg positiv. Stimmen wie: „Meine Einrichtung ist sehr froh, dass sie Unterstützung bekommt. Gerade bei den Kleinsten gibt es viel zu tun, die brauchen noch die volle Unterstützung. Ich finde das Praktikum super. Man fühlt sich gut dabei und macht was Sinnvolles in dieser schwierigen Zeit.“ Oder: „Hier war die Hilfe dringend nötig. Ein schönes Gefühl, gerade in der Vorweihnachtszeit, dass man gleichzeitig etwas lernt, aber auch aktiv helfen kann.“

„Anatomie“ wie funktionieren wir, wie sieht es in uns aus

Die Anatomie des Menschen ist eine der Grundlagen zur Ausbildung zur*zum Notfallsanitäter*in.

Um dieses Wissen zu erlangen gab es am 05.11.2020 drei Gemeinschaftsstunden in Anatomie der Klassen NotSan 19 und 20 unter der Anleitung von Herrn Ackermann. Da die inneren Organe eines Schweines dem Menschen im Aufbau und Funktion sehr ähnlich sind, bot sich für uns ein erster realistischer Einblick in das Innere eines Körpers. Als erstes betrachteten wir die Organe, um sie zu bestimmen. Danach erfolgte die genauere Ansicht der einzelnen Organe von außen und innen in aufgeteilten Arbeitsgruppen. Die Klasse NotSan 19 stand der Klasse NotSan 20 mit Rat und Tat zur Verfügung. Sie beantworteten Fragen und unterstützten unter ihrer Anleitung unsere Arbeit. Die einzelnen Arbeitsgruppen bestanden aus 3 bis 4 angehenden Notfallsanitäter*innen und einen Azubi aus der Klasse 19. Des Weiteren sezierten die Gruppen ein Schweineherz, um die Verbindung zwischen Aufbau und Funktion besser zu verstehen. Im Anschluss hielt eine Schülerin der Klasse NotSan 19 einen sehr beeindruckenden Vortrag. Er umfasste die Herzkatheterisierung bei Menschen, Gründe für solch eine Behandlung und dessen Durchführung. Anschauungsmaterial aus einem OP waren auch vorhanden. Die Schülerin arbeitete vor ihrer neuen Ausbildung zur Notfallsanitäterin als Krankenschwester im Katheterlabor. Sie zeigte uns am Beispiel eines Schweineherzens, wie so ein Katheter gelegt wird. Wir bekamen einen Einblick, was mit einem Patienten geschieht, dem ein Herzkatheter gelegt wird. So konnten auch Ängste vor einer Behandlung genommen werden, da der Eingriff schlimmer aussieht, als er tatsächlich ist. Zum Schluss bedankten sich die Schüler*innen der Klasse NotSan 20 bei den Schülern der Klasse NotSan 19 und dem Anatomielehrer Herrn Ackermann für solch eine beeindruckende Anatomiestunde.

SPORT AG | ZUR ZEIT ABGESAGT!

Immer mittwochs bis auf die Schulferien: SPORT AG | 15:15 bis 17:00 Uhr
Offenes Sportangebot in der 3-Felder-Sporthalle für alle Angehörigen des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich ohne Voranmeldung (z. B.: Volleyball, Federball, Fußball, Basketball oder Kraftsport)