News und Projekte

Fachschule für Technik - VIDEO CHAT ROOMS - 24.03.2021 + 31.03.2021

Auf der Suche nach Karrierechancen? Dann werden Sie bei uns fündig!

Wir stellen uns vor – Interessenten an einer Ausbildung zur*m Staatlich geprüften Techniker*in können sich über Möglichkeiten und Inhalte der Ausbildung informieren. Natürlich werden alle Fachgebiete der Fachschule für Technik vorgestellt und unsere Kolleg*innen beraten Sie gern zur Maschinenbautechnik, Elektrotechnik, Mechatronik und Kraftfahrzeugtechnik. Für Interessenten an der aufbauenden Ausbildung zur*m Staatlich geprüften technischen Betriebswirt*in stehen ebenfalls kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

Weitere Informationen und eine individuelle Beratung sind am Digitalen Tag der offenen Tür nur einen Klick entfernt: am 24.03.2021 + 31.03.2021 von 18:00 – 19:00 Uhr im Livechat mit Kollegen der Fachschule für Technik.

Sind Sie interessiert? Wir stehen Ihnen Rede und Antwort!

www.tdot.fstmhl.de

Fachkräftemesse auf dem Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Das Landratsamt des Kreises lädt am 25.09.2021 in die Sporthalle des Berufsschulcampus ein.

Nachdem die Bildungsmesse – Ausbildung und Studium im UHK in den letzten Jahren zu einer erfolgreichen Veranstaltung gewachsen ist, wurde 2019 eine zweite, ergänzende Veranstaltung mit neuen Zielgruppen in der Region umgesetzt, die BBK – Beruf.Bildung.Karriere. – Jobs in der Region. Die Erstveranstaltung war ein voller Erfolg. 2020 konnte trotz Hygieneauflagen an diesen Erfolg angeknüpft werden.

Bei der BBK ist es dem Kreis wichtig, abgewanderte Bevölkerung und Pendler wieder zurück in die Heimat zu holen. Ihnen lohnenswerte Jobs anzubieten und so Fachkräfte für die Region zu gewinnen. Prinzipiell steht bei dieser Veranstaltung die Fachkräftegewinnung im Focus. Allerdings werden wir unter den besonderen Umständen in diesem Jahr die Zielgruppe der Berufsstarter explizit ansprechen.

Hier gehts zur Anmeldung!

Mehr Informationen erhalten Sie auf den Seiten von SAYS-marketing.

OpenLab zur BBK Messe – Beruf.Bildung.Karriere

25. September 2021 | 10 Uhr | Fachbereich Umweltschutztechnische Assistenten

Wenn sich am Samstag, 25. September 2021 um 10.00 Uhr die Pforten zur BBK Messe:  „Berufe.Bildung.Karriere – Jobs in der Region“ am Berufsschulcampus in Görmar öffnen, sind auch die angehenden Umweltschutztechnischen Assistenten in ihren Laboren zu finden. Schüler*innen, deren Eltern oder einfach nur interessierte Bürger*innen können die Auszubildenden hautnah bei ihrer praktischen Ausbildung beobachten. Die  Schüler*innen analysieren Wasserproben und werten die Analyseergebnisse an Hand eines Protokolls aus.

Interessierte Bürger*innen können eine Probe (mindestens 1 Liter) des heimischen Brunnens oder des örtlichen Trinkwassers mitbringen und analysieren lassen. Die Auswertung erfolgt in der Regel zeitnah am gleichen Tag.

Seit 1993 werden die Umweltschutztechnischen Assistenten in Mühlhausen ausgebildet. Die einzige Klasse dieser Art in Thüringen absolviert am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich die theoretische und praktische Ausbildung. Dabei steht neben dem naturwissenschaftlichen Unterricht in den Fächern Chemie, Biologie, Physik und Mathematik, die Laborpraxis im Vordergrund.

Umweltschutztechnischen Assistenten arbeiten nach erfolgreicher Ausbildung in Laboren der chemischen, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie sowie für den Ver- und Entsorgungsbereich. Selbst in medizinischen Laboren sind unsere Absolventen gern gesehen.

Mehr Informationen finden Sie auf: www.bsc-uh.de/hoehere-berufsfachschule/

Jens Ritter | Schulleitungsteam

Ein gesundes und hoffnungsvolles Jahr mit viel Zuversicht, Kraft und Energie

Liebe Schüler*innen, sehr geehrte Kolleg*innen und sehr geehrte Mitarbeiter*innen,

zunächst wünsche ich Ihnen allen ein gesundes und hoffnungsvolles neues Jahr mit viel Zuversicht, Kraft und Energie.

„In der Krise beweist sich der Charakter.“ Dieses Zitat unseres Alt-Kanzlers Helmut Schmidt, möchte ich auch für 2022 stehen lassen. Die Pandemie, die Krise, ist noch nicht überwunden. Insgesamt könnte die Lage deutlich günstiger sein. Seit fast zwei Jahren plagt uns Covid-19. Wir beweisen Geduld, üben Verzicht, stehen Ängste aus. Wir haben viele Diskussionen zur Pandemie wahrgenommen, sachgerechte und zeitnahe Entscheidungen vermissen wir gelegentlich. Wir haben uns über die Impfungen gefreut und auf das baldige Ende der Pandemie gehofft. Leider sind wir in etwa wieder da, wo wir bereits vor einem Jahr schon einmal waren. Wir könnten doch so viel weiter sein.

Im Vergleich zur Situation vor einem Jahr stellt sich die derzeitige Lage jedoch meines Erachtens etwas positiver dar: Es gibt geeignete Impfstoffe, wenngleich zunehmend sogenannte Impfdurchbrüche zu beobachten sind und sich mit Omikron eine weitere Coronamutation zeigt. Mehr als 90 Prozent unseres pädagogischen, 100 Prozent unseres technischen Personals und fast zwei Drittel unserer Schülerschaft sind bereits vollständig geimpft.

Zurzeit liegt der Fokus darauf, die gültige Allgemeinverfügung umzusetzen. Ich habe mich mit der erweiterten Schulleitung, dem Personalrat und der Schulsozialarbeiterin beraten und mich entschieden, ab dem 05.01.2022 Präsenzunterricht entsprechend den geltenden Stundenplänen unter Einhaltung der bekannten Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen zuzulassen.

Mit veränderten Rahmenbedingungen ist zu rechnen. Wir werden unsere Entscheidungen zur Schulorganisation wöchentlich anpassen. Dafür bitte ich um Ihr Verständnis. Bitte informieren Sie sich in geeigneter Weise auf unserer Schulhomepage oder den Medien.

Jetzt heißt es also, weiterhin durchzuhalten, angemessene Professionalität, Beharrlichkeit und Gelassenheit aufzubringen. Es heißt Geduld zu haben mit der Situation, Geduld mit anderen und Geduld mit uns selbst. Das ist eine charakterbildende und zugleich herausfordernde Konstellation. Ich wünsche uns allen viel Erfolg dabei. Dieses Ziel lässt sich im Großen wie im Kleinen nur erreichen, wenn sich alle nach ihren Möglichkeiten mit guten Vorschlägen, Ideen und mit hinreichend Engagement einbringen.

In der Hoffnung, dass Sie alle gesund sind und gesund bleiben werden, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Jens Ritter – Schulleiter

16. Firmenkontaktmesse der Fachschule für Technik

16. Firmenkontaktmesse der Fachschule für Technik

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie bereits im Februar dieses Jahres angekündigt, findet die Firmenkontaktmesse der Fachschule für Technik am 21. Mai 2022 statt. Vorausgesetzt, die dann geltenden Verordnungen bzgl. der Pandemie lassen dies zu.

Wir bleiben zuversichtlich, dass wir den Kontakt zu Ihnen persönlich pflegen können, und planen die Firmenkontaktmesse für den Termin 21. Mai in gewohnter Art und Weise.

Nutzen Sie neben der Gelegenheit, Ihr Unternehmen zu präsentieren und mit unseren Absolventen ins Gespräch zu kommen, auch die Chance, einen Überblick über die ver- schiedensten Themen und Ergebnisse der diesjährigen Projektarbeiten an der Fachschule für Technik zu erhalten.

Informieren Sie sich vor Ort über unsere einzelnen Fachrichtungen, tauschen Sie sich mit unseren Studierenden und Fachlehrern aus.
Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch mit der Wirtschaft!

Melden Sie sich für den 21. Mai 2022 über unser Kontaktformular an.

Mit freundlichen Grüßen
Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!

Anke Reinig – Organisation Firmenkontaktmesse          

Matthias Grywatsch – Koordinator Fachschule

Sie können gern unser Online-Anmeldeformular nutzen.

  Anmeldeformular Datei im pdf-Format
  Online – Formular

Umweltschutz-technische Assistenten - eine clevere Alternative

Umweltschutztechnische Assistenten - eine clevere Alternative

Bewerbungen sind noch möglich.

Umweltschutztechnische Assistenten arbeiten nach erfolgreicher Ausbildung in Laboren der chemischen, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie sowie für den Ver- und Entsorgungsbereich. Selbst in medizinischen Laboren sind unsere Absolventen gern gesehen. Das Besondere an dieser Ausbildung ist der gleichzeitige Erwerb der allgemeinen Fachhochschulreife. Nach den Prüfungen im 2. Lehrjahr erfolgt ein halbjähriges Praktikum in einem Labor in der Region. Danach wird die Fachhochschulreife zuerkannt und der Start eines Studiums an jeder Fachhochschule  oder Berufsakademie in Deutschland ist möglich.

Mehr Infos zur Ausbildung gibt es hier:

www.bsc-uh.de/hoehere-berufsfachschule

SPORT AG | EINGESCHRÄNKT

Immer mittwochs bis auf die Schulferien: SPORT AG | 15:15 bis 17:00 Uhr
Offenes Sportangebot in der 3-Felder-Sporthalle für alle Angehörigen des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich ohne Voranmeldung (z. B.: Kraftsport). Die Sportarten: Volleyball, Federball, Fußball und Basketball sind in der Halle zur Zeit nicht möglich.

Medienbildung am Berufsschulcampus

Journalismus macht Schule | Aktionstagen „WIR SIND DAS ORIGINAL! – Aktionstage gegen Fake News, Desinformation und Verschwörungstheorien“ vom 02. bis 06. Mai 2022

Die angehenden Sozialassistenten der Abteilung Soziales hatten sich am 03.05.2022 mit den Phänomenen wie Fake News, Desinformation und Verschwörungstheorien auseinandergesetzt. In den Medien haben diese in Zeiten der Pandemie deutlich an Relevanz gewonnen, vor allem innerhalb sozialer Netzwerke. Studien zur Mediennutzung von Jugendlichen zeigen, dass 50 Prozent von ihnen mit Verschwörungstheorien im Internet konfrontiert wurden, 42 Prozent mit Fake News.

Innerhalb des Workshops konnten alle Schüler*innen ihr eigenes Mediennutzungsverhalten reflektieren und sich gegenseitig hinters Licht führen. Das Quiz vom SWR Fake Finder war nicht leicht zu beantworten und machte deutlich, wie komplex die Unterscheidung von realen Fakten und sogenannten Fake News ist. Vor allem Satire war für viele Schüler*innen unverständlich. Die Manipulation von Pressebildern durch die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung rundete den Workshop ab.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Journalistin Florence von der Weth von Radio LOTTE Weimar und bei der TLM für die Teilnahme an den diesjährigen Aktionstagen.

Viele Medien und Bildungsinstitutionen haben sich zum bundesweiten Bündnis „Journalismus macht Schule“ zusammengeschlossen und führen seither jedes Jahr am 03. Mai, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit, Schülermedientage in verschiedenen Bundesländern durch. In diesem Jahr war auch Thüringen mit den Aktionstagen „WIR SIND DAS ORIGINAL! – Aktionstage gegen Fake News, Desinformation und Verschwörungstheorien“ vom 02. bis 06. Mai 2022 mit dabei.

Mehr Informationen gibt es auf: www.tlm.de/medienbildung/journalismus-macht-schule

Funklehrgang am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Fachbereich Rettungsdienst

Unsere Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres der angehenden Notfallsanitäter*innen, die NotSan21, absolvierten ihren ersten Digitalfunk BOS Lehrgang. BOS steht für die Behörden und Organisation mit Sicherheitsaufgaben.

Die Kommunikation an Einsatzstellen und die Kommunikation mit Rettungsleitstellen standen hierbei im Fokus. Trainiert wurde das Ganze auch als interaktive Funkübung.

Dank unserem Schulträger, dem Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis mit seinem Fachdienst Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst, konnte dieser Lehrgang bei uns im Fachbereich durchgeführt werden.

Mehr Informationen zur Ausbildung gibt es auf: www.bsc-uh.de/medizinische-ausbildung

Große Beteiligung am Volleyballturnier

Fachschaft Sport

So viel wie nie zu vor nahmen am Volleyballturnier teil. Insgesamt 13 Mannschaften, darunter erstmalig die Fachschule für Technik und die 13er des Beruflichen Gymnasiums.

  • Teilnehmer: 5 Mannschaften BG, 4 Mannschaften Abt. TeMo, 2 Mannschaften Abt. SOZ, 1 Mannschaft Fachschule und eine Mannschaft vom Lehrerkollektiv (Frau Danke, Herr Ackermann, Herr Molkentin, Herr Müller und Herr Hensel)

In der Vorrunde wurde in 3 Staffeln in dem Modus jeder gegen jedem mit Hin- und Rückrunde gespielt. Nach der Vorrunde spielten die jeweiligen Sieger der Staffel in einem Turnier wiederum jeder gegen jeden die Plätze 1-3 aus. Die Zweiten der jeweiligen Staffeln spielten wiederum in einem Turnier jeder gegen jeden die Plätze 4-6 aus. Die jeweiligen Dritten der jeweiligen Staffel spielten wiederum in einem Turnier jeder gegen jeden die Plätze 7-9 aus. Die jeweiligen Viertplatzierten+ der Fünfte aus der 5er Staffel spielten wiederum in einem Turnier jeder gegen jeden die Plätze 10-13 aus.

Natürlich ging es auch um den Ehrgeiz und so gut als möglich abzuschneiden. Im Finalturnier standen sich gegenüber BG 12/1, TeMo 3 und die Lehrerkräfte.

Sieger des Turniers war die Lehrermannschaft, obwohl sie nur zu fünft während des gesamten Turniers gespielt haben. Den zweiten Platz erspielte sich die Mannschaft des Beruflichen Gymnasiums 12/1, der dritte Platz ging an die Mannschaft aus der Abteilung Technik-Mobilität 3. Als beste Spielerin wurde Frau Hartung vom BG ausgezeichnet und als bester Spieler Herr Huhn von der Abteilung Technik-Mobiltät.

Fazit: eine mega tolle Atmosphäre, alle hatten sehr viel Freude daran, endlich wieder gemeinsam Sport treiben zu können. Der Spaß an der sportlichen Bewegung und des gemeinsamen Miteinander stand im Vordergrund und war deutlich zu spüren.

Einen großen Dank gilt Frau Schlösser für die tollen Urkunden und dem BG für die tolle Versorgung während des Turniers. Außerdem möchten sich die Schüler*innen herzlich bei der gesamten Fachschaft Sport bedanken.

Bis zum nächsten Volleyballturnier im Jahr 2023, wieder vor den Osterferien!

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18. Mühlhäuser Röblinglauf - jetzt zur Onlineanmeldung

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeitende,  dieses Jahr gibt es wieder den Mühlhäuser Röblinglauf! Laufen und gleichzeitig für sich und andere etwas Gutes tun! Wir laufen gemeinsam für Kinder, die selbst nicht mehr laufen können! Verschiedene Läufe werden angeboten, da ist für jeden etwas dabei – mehr Infos gibt es im Veranstaltungskalender bzw. auf den Seiten des Mühlhäuser Röblinglauf e. V.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!

Heike Fritzlar und Alexander Wettig 

Voller Erfolg - das Kinderfest: „Eine Reise in ferne Länder“

Glückliche Gesichter, ausgelassene Stimmung und kreativer Wissenserwerb

Nach einer zweijährigen Pause ging es wieder los. Die Fachschüler*innen der Fachschule für Sozialpädagogik, im zweiten Ausbildungsjahr, standen vor einer neuen Herausforderung auf dem Weg zu ihrem Berufsabschluss. Diese umfasste die Planung und die Durchführung eines Projektes, welches mit einem Kinderfest, dem Projekthöhepunkt, abschloss.

Das Kinderfest fand am 07. April 2022 statt und wurde in den dafür hergerichteten Räumlichkeiten des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich durchgeführt. Es wurden die dritten und die vierten Klassen der Dalton Grundschule Unstruttal eingeladen, welche mit circa 70 Schülerinnen und Schülern erschienen. Die Kinder erwarteten vielfältigste Angebote: sie reisten in verschiedenste Länder und entdeckten spielerisch die kulturelle Vielfalt unserer Erde. Auf der Reiseroute der Kinder standen Länder wie: Brasilien, Mexiko, Frankreich, Kenia, die USA, Indonesien, Australien, Kanada und Japan.

Zu Beginn des Kinderfestes wurden die Kinder in Gruppen eingeteilt und erhielten einen Reisepass, in dem sie Stempel der bereisten Länder sammeln konnten. Die angehenden Erzieher*innen griffen in ihren Stationen die Merkmale eines Landes auf und vermittelten diese in Form eines pädagogischen Angebots.

Der Titel des Projektes wurde bewusst gewählt, da das Reisen in letzten zwei Jahren schwer möglich war. Die Angebote fanden auf der Grundlage des Thüringer Bildungsplanes statt und berücksichtigte alle Bildungsbereiche, sodass eine ganzheitliche Förderung gewährleistet war.

Eine abwechslungsreiche Pausengestaltung gab den Kindern die Möglichkeit, sich zu stärken und neue Kräfte zu sammeln. Die endete mit einem gemeinsamen Eis essen im Audimax des Berufsschulcampus.

In der abschließenden Quizrunde zeigten die Grundschüler*innen ihr erworbenes Wissen. Den Abschluss fand das Kinderfest durch einen gemeinsamen Tanz der angehenden Erzieher*innen und den Grundschüler*innen der Dalton Grundschule Unstruttal. Allen Beteiligten bereitete das Kinderfest enorm viel Spaß und wurde so, zu einem unvergesslichen Tag.

Ohne die finanzielle und materielle Unterstützung wäre es nicht möglich gewesen, diesen großartigen Tag zu gestalten und durchzuführen. Aus diesem Grund möchten wir uns herzlich bedanken: bei dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und dem Zwiwel Verein, sowie dem UK Montagebau Ulf Keilholz und dem Schulförderverein.

Ein weiteres Dankeschön für den sicheren und zuverlässigen Transport der Grundschüler*innen geht an die Regionalbusgesellschaft Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis mbH sowie an den `Kinderfreundlichen Landkreis´, welcher die Transportkosten der Kinder übernahm.

Auch den Sponsoren, die uns mit Sachspenden unterstützten, möchten wir danken. Dazu zählten:

Gefördert wurde das Projekt durch die lokale Partnerschaft für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms: „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend.

Hoffnung ist der Anfang von Allem

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeitende, liebe Schülerinnen und Schüler, Hoffnung ist der Anfang von Allem. Sie haben mit Ihrer unglaublichen Spendenbereitschaft ganz vielen Menschen in der Ukraine Hilfe und Hoffnung gegeben. Voller Stolz auf unsere Schulgemeinschaft sage ich DANKE.

Unser Förderverein des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich unterstützt die Fahrt mit einem Tankgutschein in Höhe von 500 €.

Die Hilfsgüter sind auf dem Weg.

Jens Ritter – Schulleiter

Tag der offenen Tür und Videochats an der Fachschule für Technik

Am 05.03.2022 fand an der Fachschule für Technik des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich der Tag der offenen Tür statt.

Studierende und Kolleg*innen der Fachschule haben diesen langfristig vorbereitet und stellten am Samstag die Ausbildung zur*m Staatlich geprüften Techniker*in der verschiedenen Fachrichtungen und Staatlich geprüften technischen Betriebswirt*in vor.

Die Resonanz war gut und Interessenten konnten die verschiedenen Inhalte erklärt und die Technik vorgestellt werden. So stellten Studierende der Mechatronik die Ausbildung in Robotertechnik vor, in dem sie die Funktionsweise und Programmierung am Roboter live vorführten. Die Ausbildung der Elektrotechnik wurde durch das Modell eines Brennofens mit angeschlossenen Hochregallager, eine Projektarbeit des vergangenen Ausbildungsjahres, erläutert. Die Maschinenbautechnik und die Anwendung der 3D-Drucktechnik konnte live besichtigt werden.

Besonders positiv wurde die Beratung durch Studierende und Absolventen der Fachschule für Technik gesehen. Direkte Erfahrungen in der Ausbildung, die Voraussetzungen und die späteren Arbeitsmarktchancen wurden direkt kommuniziert und sind die beste Informationsquelle für zukünftige Studierende. In Gesprächen mit anwesenden Kolleg*innen, gab es Informationen zu Voraussetzungen, Fördermöglichkeiten und vielen anderen Fragen rund um die Ausbildung zur*m Staatlich geprüften Techniker* in.

Geführte Besichtigungen in den Laboren und Vorführung der Technik rundeten die Darstellung der Möglichkeiten der Fachschule für Technik des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich ab.

In den kommenden Wochen wird der Tag der offenen Tür Online fortgeführt.

Jeden Mittwoch im März stehen von 18:00 – 20:00 Uhr Videochaträume zur Information in den einzelnen Fachrichtungen und zu allgemeinen Fragen offen!

Projekt: Terrinen und Feinsülzen

Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen der Fleischerklasse 19

Die Auszubildenden der Fleischerklasse 19 bereiten sich mit ihrem Fachpraxislehrer Michael Wiesenthal gerade auf die Abschlussprüfung intensiv vor. Dazu haben sich die angehenden Fleischer*innen innerhalb des Projektes: `Terrinen und Feinsülzen´ handwerklich auseinandergesetzt.

Die Ergebnisse sind nicht nur lecker, sondern auch ästhetisch absolut gelungen. Aus diesem Grund präsentieren wir diese mit Stolz auf der Schulhomepage des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich.

Wir wünschen viel Erfolg bei den bevorstehenden Prüfungen.

Mehr Informationen zur Berufsausbildung finden Sie hier: www.bsc-uh/lebensmittelhandwerk

Der Anfang ist gemacht - das neue Berufsfeld „Soziales“ im Berufsvorbereitungsjahr

Soziale Berufe sind immer mehr gefragt und daher zukunftsweisend.

Dementsprechend wurde zu Beginn des Schuljahres 2021/22 das Berufsfeld „Soziales“ ins Leben gerufen, welches den Schüler*innen eine fundierte Entscheidungsgrundlage für eine Ausbildung im sozialen Bereich bietet. Sollten sie sich für eine Ausbildung zum Kinderpfleger*in oder Pflegehelfer*in entscheiden, ist das nach dem Berufsvorbereitungsjahr an unserem Berufsschulcampus möglich.

Doch was bedeutet sozial? Welche Eigenschaften sollte man für soziale Berufe mitbringen? Welche sozialen Berufe gibt es überhaupt? Diesen und weiteren Fragen wird im fachtheoretischen und fachpraktischen Unterricht des neuen Berufsfeldes nachgegangen.

Die Schüler*innen sollen sich mit ihren Ressourcen und Grenzen auseinandersetzen, ihre Sozialkompetenzen ausbauen und befähigt werden die Perspektive anderer Personen besser einnehmen zu können. Weiterhin werden Einblicke in die kindliche Entwicklung gewährt, verschiedene Spielformen erprobt und das Thema gesunde Ernährung mit der Planung von Festen verbunden.

In der Praxis gilt es die umliegenden sozialen Institutionen kennenzulernen, die eigene Kreativität durch Gestaltungsmethoden mit verschiedenen Materialien oder dem Schreiben von eigenen Geschichten zu entdecken und zu fördern sowie durch Rollen- und Fallbeispiele unterschiedliche Situationen zu analysieren und zu meistern.

Aktuell wird in der Gruppe eine Projektarbeit durchgeführt, in welcher die Schüler*innen bereits erworbene Unterrichtsinhalte in Form von Comics, Podcasts und selbst erstellten Spielen vertiefen.

Die Lernenden sind mit viel Freude und Engagement dabei und wir können die Ergebnisse kaum erwarten.

Schulmeisterschaften im Fachbereich Gastronomie

Am Mittwoch, dem 02.03.2022 fand der praktische Teil des schulischen Leistungsvergleichs im Fachbereich Gastronomie statt.

Die in der Theorie erfolgreichsten Hotelfachleute und Köche des 3. Ausbildungsjahres stellten ihre praktischen Kenntnisse mit Unterstützung der anderen Klassenkameraden unter Beweis.

Die Koch-Azubis bereiteten ein 3 Gang Menü aus einem vorgegebenen Warenkorb zu. Die Azubis der Hofa19 deckten je einen Thementisch ihrer Wahl ein und servierten das 3 Gang Menü nach fachlichen Regeln.

Kreativität, Teamarbeit, Kenntnisgewinn und Freude kennzeichneten diesen praktischen Teil.

Am Ende gewann Lea-Emily Kleiner bei den Hotelfachleuten und Roman Popadink bei den Köchen. Diese beiden Auszubildenden werden die Chance nutzen, am 19.05.2022 in Erfurt an der Thüringer Jugendmeisterschaft der gastgewerblichen Berufe, organisiert durch den DEHOGA Thüringen, teilnehmen.

Der Berufsschulcampus Unstrut-Hainich wünscht dabei viel Erfolg.

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Herzlichen Glückwunsch zum 30-jährigen Jubiläum der Mühlhäuser Kaufhaus GmbH am Beruflichen Gymnasium

Der Deutsche ÜbungsFirmaRing überreichte die Dank- und Anerkennungsurkunde für die 30-jährige Mitgliedschaft

Seit die Gründungsbilanz der MKH geschrieben wurde, kaufen und verkaufen Schülerinnen und Schüler am Beruflichen Gymnasium Waren und stellen die notwendigen Begleitpapiere aus.

Natürlich fließen in der simulierten Firma keine echten Gelder, aber entsprechende Rechnungen, Lieferscheine u.a. betrieblichen Unterlagen werden vom Finanzamt stets auf ihre rechnerische Richtigkeit geprüft.

Dabei achten unsere Schülerinnen und Schüler darauf, keine gesetzte Frist zu versäumen. 
Begleitet wurde und wird die Arbeit in der Übungsfirma von unseren Fachlehrerinnen Frau Peterseim, Frau Niebergall und Frau Brückner!

Mehr Infos zum Projekt gibt es im BG | Fachbereich Wirtschaft

Fachpraxisunterricht im THURINGIA FUNPARK

Fachbereich Rettungsdienst

Unsere Auszubildenden Notfallsanitäter*in des 3. Ausbildungsjahres, verbrachten ihren Fachpraxisunterricht im Indoor Skatepark – XXL! Thuringia Funpark. Nein, nicht zum Skaten oder Bike fahren, sondern um Notfälle bzw. Unfälle in diesem Kontext realistisch zu trainieren.

Raus aus dem Klassenraum ist das Motto im FACHBEREICH RETTUNGSDIENST. Da wo die zukünftigen Notfallsanitäter*in ihre Notfalleinsätze absolvieren werden, da sollen auch Handlungsabläufe eingeübt werden.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Thuringia Funpark, die uns diesen Tag ermöglicht haben. Danke aber auch an unsere realistische NOTFALLDARSTELLUNG und an die Mimen des Fachbereichs Generalistische Ausbildung am BERUFSSCHULCAMPUS UNSTRUT-HAINICH.

Für weitere Informationen über den Thuringia Funpark besuchen Sie folgende Seiten: www.thuringia-funpark.de

 

Seminar: „Werkzeuge und Maschinen zur Rohrbearbeitung in der Installationstechnik“ mit der Fa. Rothenberger

Abteilung Technik – Mobilität | FB Versorgungstechnik

Nach mehreren Anläufen und Terminverschiebungen hat es am 22.02.2022 endlich geklappt. Die Firma Rothenberger Deutschland GmbH, vertreten durch die beiden Mitarbeiter Herrn Zobel und Herrn Irmscher, stellte einen Teil ihrer Gerätetechnik der Berufsschulklasse der Anlagenmechaniker*innen mit der Fachrichtung Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik (Anme 20b) vor.

Den Anfang bildete die Unterweisung am Einfriergerät von Rohrleitungen. Dies wurde praktisch an einem mit Wasser gefüllten Rohr dargestellt. Dazu gab es Tipps für die Anwendung.

Weiter ging es mit den Rohrabschneidern für Metall und Kunststoff, ebenso den Rohrsägen und Kunststoffscheren. Alles konnte von unseren Azubis ausprobiert werden. Diese Möglichkeit wurde ausgiebig genutzt und die Werkzeuge auf Herz und Nieren getestet. Ebenso wie das Universalwerkzeug von Anlagenmechaniker*innen, die Wasserpumpenzange.

Nach einer kurzen Pause wurden die Pressmaschinen vorgestellt. Hier gab es Hinweise zum Akkueinsatz, dem Werkzeugwechsel und der Handhabung.

An der Abwasserwand des Labores kam die Rohrkamera zum Einsatz. Es konnte der Einsatz getestet werden, ebenso die Möglichkeit der Datenübertragung auf Tablet oder PC.

Den Abschluss bildeten die Rohrreinigungsgeräte. An den Glasrohren der Abwasserwand war sehr gut die Anwendung und die Wirkung des Gerätes zu sehen. Auch hier konnten praktische Erfahrungen gesammelt werden.

Fazit: Eine rundum gelungene Veranstaltung mit starkem Praxisbezug. Die Abteilung Technik – Mobilität bedankt sich ganz herzlich bei der Firma Rothenberger für die Unterstützung der dualen Ausbildung am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich.

Mehr Infos zur Ausbildung und zur Abteilung Technik – Mobilität gibt es hier: www.bsc-uh.de/technische-ausbildung/

Besuch von Tina Rudolph - MdB

Kennenlernbesuch auf unserem Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Frau Tina Rudolph, Mitglied des deutschen Bundestages – für Eisenach, den Wartburgkreis, den Unstrut-Hainich-Kreis und Mitglied im Gesundheitsausschuss war zu Gast am BSC UH.

Sie informierte sich über die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten, aber auch über die beiden Fachbereiche: Generalistische Ausbildung und Rettungsdienst.

Hier kam sie mit unserem Schulleiter, Jens Ritter sowie der Abteilungsleiterin Stefanie Peters und den beiden Fachbereichsleitern – Frau Pollak (Fachbereich Generalistische Ausbildung) und Herrn Wettig (Fachbereich Rettungsdienst) ins Gespräch. Alle Beteiligten tauschten sich zu aktuellen Themen aus und sprachen über die Herausforderungen rund um die beiden Fachbereiche.

Wir sagen Danke für diesen wichtigen Besuch und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

Unterstützung der Ausbildung als Firmenphilosophie

Fa. Schneider-Electric fördert die Technikerausbildung an der Fachschule für Technik am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Das Berufsausbildung und beruflicher Aufstiegsqualifizierung eine besondere Bedeutung in der Bekämpfung des Fachkräftemangels zukommt, wird an der Kooperation der Fa. Schneider Electric und der Fachschule für Technik am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich ersichtlich. Der durch Studierende der Fachrichtung Elektrotechnik in Teilzeit des Jahrganges 2006 und die Fa. electro-connect geknüpfte Kontakt konnte stetig ausgebaut werden. Im Jahr 2008 wurde so die erste gemeinsame Projektarbeit gestartet und mit großem Erfolg durchgeführt.

Auch in diesem Studienjahr wird es wieder eine Projektarbeit in Zusammenarbeit mit der Fa. Schneider Electric geben. Studierende des Jahrganges 2021 im Fachgebiet Elektrotechnik werden die vorhandenen 4 EIB-Arbeitsplätze im Rahmen der Projektarbeit erweiterten und teilweise neugestalten.

Die Ausrichtung auf den Europäischen Installationsbus (EIB-KNX) sorgt hierbei für die Möglichkeit an neuester Technik die Programmierung zu erlernen und zu erproben. Bisher genutzte Software wird durch einen Multi-Touch-Sensor erweitert, wodurch die Programmierung einfacher und bedienerfreundlicher wird.

Zusätzlich mitgelieferte Komponenten erlauben unter anderem Lichtsteuerung und -dimmung, Steuerung von Jalousien sowie Heizungssteuerung durch ein modernes Bussystem. Nach Erstellung der neuen Versuchsaufbauten werden die Ausbildung im Bereich der Elektrotechnik und der Mechatronik auf einem neuen Niveau durchgeführt werden können.

Die Fachschule für Technik Mühlhausen am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich und deren Förderverein bedanken sich ausdrücklich bei Fa. Schneider Electric für die materielle Unterstützung.

Beide Seiten brachten den Wunsch zum Ausdruck, die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter zu intensivieren, um die benötigten Fachkräfte für die Region zur Verfügung zu stellen.

Mehr Informationen zum Projekt oder zu Ausbildungsmöglichkeiten an der FST gibt es zum Tag der offenen Tür am 05.03.2022.

Erfolgreiche Lehrunterweisung zum Thema Rollbraten

Abteilung Handel-Wirtschaft-Gastronomie | FB Lebensmittelhandwerk

Die Fleischer-Klasse 20 hat innerhalb von nur zwei Unterrichststunden eine Lehrunterweisung zum Thema Rollbraten exzellent umgesetzt. Michael Wiesenthal ist begeistert von dem Ergebnis der Lehrprobe. In drei Wochen wird das Thema erneut aber mit Garnitur in der Lehrküche am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich bearbeitet. Die Klasse freut sich schon auf die anspruchsvolle Aufgabe. Wir wünschen dazu weiterhin viel Erfolg!

Mehr Informationen zur Berufsausbildung finden Sie hier: www.bsc-uh/lebensmittelhandwerk

„Respekt?! Ja bitte!" – Kampagne wirbt mit Imagefilm

Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind Menschen wie Du und Ich.

Rettungskräfte haben Familien und Freunde und stehen mitten im Leben. Sie tragen die große Verantwortung anderen zu helfen und Menschenleben zu retten. Aufgaben, bei denen sie oft selbst Gefahren ausgesetzt sind. Immer öfter werden sie in der Ausübung ihrer Arbeit behindert, beschimpft oder sogar körperlich angegriffen.

In diesem Video kommen Rettungskräfte aus ganz Thüringen zu Wort und schildern ihre Erlebnisse und fordern: „Respekt?! Ja bitte!“.

Alle Mitwirkenden stehen und sprechen stellvertretend für die vielen tausend Einsatzkräfte, nicht nur hier im Freistaat Thüringen sondern weltweit. Sie verdienen unsere Anerkennung und unseren Respekt!

Mit Stolz präsentieren wir auf unserer Schulhomepage das Ergebnis der deutschlandweiten Kampagne zur Prävention von Gewalt gegen Rettungskräfte mit dem Imagefilm: „Respekt?! Ja bitte!“.

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Die Dreharbeiten zum Thüringer Beitrag entstanden u.a. in Mühlhausen am BERUFSSCHULCAMPUS UNSTRUT-HAINICH im FACHBEREICH RETTUNGSDIENST. Wer genau hinschaut, kann auch unsere Auszubildenden zum*zur Notfallsanitäter*in entdecken.

Der Videoclip entstand auf Initiative des Landespräventionsrat Thüringen in Zusammenarbeit mit der DFeuG und unterstützt die Anliegen der Kampagne „Respekt den Rettern“ vom Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales sowie „Gewalt gegen Feuerwehren und Rettungsdienste“.

Ein großer Dank geht auch an:

  • Jan Gräbedünkel – Ärztlicher Leiter Rettungsdienst des UHK
  • Notfallseelsorge im Unstrut-Hainich-Kreis
  • Berufsfeuerwehr in Mühlhausen
  • Freiwillige Feuerwehr Mühlhausen
  • den Kolleg*innen des DRK Mühlhausen, welche das Projekt ehrenamtlich unterstützt haben
  • Realistische Notfalldarstellung (RND)

Kunterbunter Weihnachtszauber am Berufsschulcampus

Eine Weihnachtsüberraschung für die Zweitklässler der Forstbergschule

Am 21. und 22. Dezember 2021 fand im Rahmen des Projektmoduls 23 der Erzieherausbildung am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich das Weihnachtsprojekt „Kunterbunter Weihnachtszauber am Berufsschulcampus“ statt. Zu diesem Anlass wurden die zweiten Klassen der Forstbergschule Mühlhausen eingeladen.

Der Höhepunkt des Projektes war ein „Mit-Mach-Theater“, mit dem Titel „Verrückte Weihnachten“. Die Kinder besuchten im Anschluss einen Weihnachtsmarkt mit verschiedenen Ständen. Bei diesem haben die Grundschüler verschiedene pädagogische Angebote erleben dürfen. Beispielsweise selber eine Backmischung für Zimtsterne abfüllen, sich in einer Weihnachtsbastelwerkstatt kreativ ausleben und ihr Geschick beim Weihnachtsbaumwettschmücken unter Beweis stellen. Außerdem waren der Weihnachtsmann und sein Kobold zu Besuch. Beide hatten für jedes Kind eine Überraschung parat. 

Die Veranstaltung fand unter Einhaltung des Hygienekonzepts statt.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und unseren Kooperationspartnern ganz herzlich:

DANKE - an alle Beteiligten beim Blutspendetermin am 14.12.2021 #missingtype

Der Spendenerlös von 442,- € geht dieses Jahr an das Kinderhospiz Mitteldeutschland

Erst wenn´s fehlt, fällts auf! Blutspender*innen retten Leben! Besonders Krebs- und Herzerkrankte sowie Unfallpatient*innen können oft nur durch Präparate aus Spenderblut überleben. Etwa 80% der Deutschen sind einmal in ihrem Leben auf Blutpräparate angewiesen. Darum werden jeden Tag etwa 15.00 Blutspenden in Deutschland gebraucht.

Sie können Blut spenden, wenn Sie sich gesund fühlen, mindestens 50 kg wiegen und volljährig sind. In der Regel darf man bis zu einem Alter von 64 Jahren, Mehrfachspender*innen sogar bis zum 73. Geburtstag Blut spenden. Frauen können innerhalb von 12 Monaten viermal, Männer sogar sechsmal Blut spenden. Nach einer Blutspende dürfen Sie schon nach 8 Wochen erneut spenden.

Tipps für Ihre Spende:

  • Den Körper vorbereiten: Trinken Sie am Tag der Blutspende viel. Spenden Sie außerdem nicht mit leerem Magen.
  • Bitte bringen Sie zu jeder Blutspende einen amtlich gültigen Personalausweis oder Reisepass – und wenn Sie schon einmal spenden waren – Ihren Blutspendeausweis mit.
  • Die Blutspende selbst dauert nur 5 – 10 min. Aber für den gesamten Ablauf bitte etwa eine Stunde Zeit einplanen.

Sie haben Fragen, dann melden Sie sich gerne bei Herrn Ackermann – er koordiniert die Blutspendenaktion auf unserem Berufsschulcampus Unstrut-Hainich.

Mehr Infos zur Kampagne auf #missingtype

Anatomie zum Anfassen

Fachbereich Rettungsdienst

Bei unseren Auszubildenden zum*zur Notfallsanitäter*in nimmt der Themenbereich 6.1.2.1 – Grundlagen notfallmedizinischer Erkenntnisse – im Thüringer Lehrplan – für die berufsbildende Schule – Höhere Berufsfachschule – dreijähriger Bildungsgang – Notfallsanitäterin/Notfallsanitäter – mit über 200 Stunden – einen großen Teil ein. Neben der umfangreichen theoretischen Wissensvermittlung, steht in jedem Ausbildungsjahr das Projekt „ANATOMIE zum Anfassen…“ bei unseren Auszubildenden der NotSan 21 auf dem Programm.

Ein großer Dank geht an unsere Anatomielehrer*in Frau Rohde und Herrn Ackermann, durch die unsere Auszubildenden sehr lehrreiche und plastische Unterrichtsstunden mit echten Organen von Schweinen erleben durften.

Unterstützt wurde dieses Projekt durch unsere Auszubildenden der NotSan 20 – Vielen Dank auch dafür.

Mehr Informationen zur Ausbildung erhalten Sie auf den Seiten der Abteilung Gesundheit und Umwelt

Projektabschluss: „Act now 21“

Schüler*innen der integrativen Berufsorientierung und -vorbereitung bedanken sich mit einem Wandbild

Um die Projekttage mit dem Verein Creative Change e.V. aus Offenbach am Main nachhaltig wirken zu lassen, gestalteten Vertreter*innen der drei teilnehmenden BVJ-Klassen ein Wandbild, welches nun im A-Gebäude des Berufsschulcampus zu sehen ist.

Gespickt mit Originalaussagen von Schüler*innen der drei Klassen und Fotos von den Projekttagen bedanken sich die Jugendlichen bei den Teamer*innen von Creative Change für die tollen Projekttage.

Julian (BVJ21a): „Das Projekt war abwechslungsreich und spielerisch. Wir als ganze Klasse wurden mit einbezogen. Es hat Spaß gemacht, daran teilzunehmen.“

Pauline (BVJ21b): „Die Leute haben mit uns auf Augenhöhe gesprochen. Was wir gesagt haben, wurde nicht gewertet – das war schön.“

Sultan (BVJ21c): „Das war eine Begegnung mit viel Respekt und sehr lehrreich.“

Ein großer Dank gilt unserer Schulsozialarbeiterin Julia Stein, zur Umsetzung und Betreuung des Projekts sowie dem Bundesprogramm „Demokratie leben“ für die finanzielle Unterstützung.

Student of the month: Sandy Knobloch — ADC College

Erasmus+ Interview mit Sandy Knobloch

Student Of The Month

Being nominated and finally selected as Student of the Month isn’t about being perfect. More importantly it is about doing something great or showing extraordinary skills, mindsets or creativity at a time when things don’t go exactly as expected. Our latest Student of the Month, Sandy had quite a different work experience from what she had hoped for. Yet she managed to see the benefits of showing endurance and making the most out of her time in London. This is an inspiring story about the matter of fact that Life isn’t always perfect and predictable:

Sandy, can you tell us a little bit about yourself?

My Name is Sandy Knobloch, I’m 18 Years old and I live in a small town in the middle of Germany. Right now I’m in my first year to become a nursery teacher.

Where did you have your work placement and how is the organisation structured?

I worked at a nursery school and Children’s Centre in Southall. Their work was very open, they had 5 groups with children from 0 to 4 but most of the time they were all playing together in one room. Only the babies were kept separately most of the time, except for during meal times. The staff was very nice to the kids and there weren’t very many rules, so everyone could do whatever they wanted to. I don’t exactly remember the ratio but I do remember that it was much nicer than in Germany as they had way more staff for less children. I think it was something about 1 nursery teacher to 5 children.

What were the main negative experiences for you during your time abroad?

First thing was that I was not allowed to hug children, I had to keep a bit of a distance even while playing. I felt bad that I had to kind of ‚push them away‘. Secondly, I didn’t really have as much to do as in Germany. My main task was to play and to get in contact with children, but like I said before there were many staff members (4 to 5 at a time) and I guess that’s why I sometimes had very little to do and ended up observing more. The last thing is something that kind of upset me. I felt like the communication from my peers was somewhat over explanatory and not always done in the most polite way. There wasn’t much of a goodbye ceremony on my last day so I felt a little bit unappreciated.

How did you cope with each of them?

I tried to ignore the “impolite moments” and focused more on the nice things they said. I also tried to search for other things I could do because I didn’t want to sit in a corner waiting for the children to come to me. I cleaned the messy area for example. I didn’t really cope well with the hugging issue, I really wanted to still go for it but I guess it is to do with the law in the UK so I had to respect their rules.

How did you manage to stay positive during this time?

Most of the time the children made me happy and I kept in mind that even a bad experience can be positive. Sometimes negative experiences just encourage me to keep going with my training. Because later on I can use this moment to reflect on my skills and how to do it better.

What was generally positive about your time abroad?

I was allowed to get to know 3 fellow participants of the work experience programme: Vivien, Gina and Lisa. Exploring this very big and exciting city together with 3 new friends was just amazing. We’ve seen so many things, but there was still so much left. I was so overwhelmed by London as I had never seen a city this big in my whole life! And I will definitely visit it again some day.

What motivates you to succeed in your career?

Seeing happy children motivates me the most. I would like to assist in their development as well as giving them a place where they can be themselves without someone telling them what they should do.

Thx Sandy

You want some more information about Erasmus+ – then visit our International website

Talkrunde am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Schulleiter Jens Ritter und Landrat Harald Zanker antworten auf Fragen aus der Schülerschaft

Das Talkformat fand erstmalig am Mittwoch, 22.09.2021 im Audimax des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich statt. In 45 Minuten gab es Gelegenheit, die unterschiedlichsten Fragen aus der Schülerschaft an den Schulleiter, Jens Ritter und dem Landrat des Unstrut-Hainich-Kreises, Harald Zanker zu stellen. Die Moderation übernahm Kirstin Grunert, selber Lehrkraft in der Abteilung Soziales und verantwortlich für den Bereich der Medien am Berufsschulcampus.

Die Fragen wurden zuvor über die einzelnen Klassensprecher der 130 Klassen gesammelt. Die Themenpalette war breit gefächert: über den Wunsch einer schnelleren Bearbeitung des BAföGs, über mehr Sitzgelegenheiten im Außenbereich bis hin zu der Forderung einer Unisextoilette und besseren Verbindungen im ÖPNV.

Ein Hauptthema galt den sanitären Einrichtungen auf dem Campusgelände. Hier gab es mehrere Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge. Herr Zanker antwortete mit guten Nachrichten, denn die sanitären Anlagen des Berufsschulcampus werden, wo Bedarf besteht, nach und nach saniert. Dringende Reparaturen sollen jedoch direkt dem Hausmeisterteam gemeldet werden, um eben kurzfristig Abhilfe zu schaffen. Der Schulleiter appellierte hier zudem an die Eigenverantwortung der Schülerschaft.

Als weiterer Punkt wurde der Wunsch nach einer besseren Pausenversorgung geäußert. Ein warmes Angebot zum Mittagstisch sei unter der Schülerschaft groß. Auch hier signalisierten Ritter und Zanker bereits gute Entwicklungen. Allerdings sei aufgrund von vorherigen Sanierungsarbeiten seitens des Trägers, frühestens im Schuljahr 2023 mit einem neuen Pächter zu rechnen.

Ein weiterer Themenkomplex galt dem Thema Digitalisierung. Auch hier wünschen sich die Schülerinnen und Schüler einen stärkeren medienkompetenten Unterrichtseinsatz. Momentan laufen die Umbaumaßnahmen für ein flächendeckendes W-Lan-Netz. Die Schulgebäude werden nach und nach mit neuen Kabeln für einen schnellen Internetzugang bestückt, was aufgrund von Cloudversionen der Software und Apps unumgänglich ist. Bis zum Frühjahr werden diese Umbaumaßnahmen noch mindestens andauern. Aus diesem Grund warb der Schulleiter Ritter um Verständnis, da es in den kommenden Wochen vermehrt zu Baulärm und Schmutz kommen kann.

Viele weitere Fragen und Details konnten gemeinsam besprochen und erklärt werden. Die Schülerschaft erhielt einen interessanten Einblick in die unterschiedlichen Strukturen und Prozesse, welche innerhalb einer solch großen Bildungsinstitution von statten gehen. Der Landrat versprach in 12 Wochen wieder zu kommen um den Satus Quo gemeinsam zu erörtern.

Das Format der Talkrunde war für alle Beteiligten ein Gewinn und soll regelmäßig mit unterschiedlichen Gästen fortgeführt werden. Das Schulmotto lautet schließlich: „ZusammenWachsen“ und funktioniert im gegenseitigen Gespräch sowie durch partizipative Formate. Hiermit möchte der Schulleiter das Berufsschulleben und vor allem die Schulkultur unter der Schülerschaft aktiv gestalten.

Fachschulklasse des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich besucht den Thüringer Landtag

Angehende Erzieher*innen im 2. Ausbildungsjahr diskutierten über aktuelle Themen mit Vertretern mehrerer Fraktionen

Im Rahmen des Unterrichtes im Fach Politische Bildung, nutzte die Fachschulklasse der Erzieher*innen 20 a der Abteilung Soziales des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich, die Möglichkeit, am 14. September 2021 den Thüringer Landtag zu besuchen. Bei einer sehr interessanten Führung bekamen die Fachschüler*innen einen Einblick in die Funktionen und die Aufgaben des Thüringer Landtages und der Abgeordneten.

Anschließend fand eine Diskussionsrunde mit Vertretern mehrerer Fraktionen statt. Anwesend waren von der CDU, Lilly Fischer, Referentin für Social Media, von den Linken, Marcel Helwig als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Bildung, von den Grünen Tino Gaßmann als Referent für Bildung, Jugend und Asyl- und Migrationspolitik, sowie die Landtagsabgeordneten Robert-Martin Montag von der FDP und Lars Schütze von der AfD.

Die Fachschüler*innen sprachen Themen an, die sie besonders bewegten. Beginnend mit den anstehenden Bundestagswahlen bis hin zur langen Bearbeitungszeit zum Aufstiegs-Bafög. Kritisch hinterfragt wurde auch die Dauer der Fachschulausbildung sowie dessen Rahmenbedingungen. Die Vertreter*innen der Fraktionen vermittelten ihre Standpunkte. Positiv fiel auf, dass das Gespräch auf Augenhöhe verlief.

Dank dieses Gesprächs ist den Fachschüler*innen die enorme Wichtigkeit des Wählens noch bewusster geworden. Alle waren der Meinung, dass  Wahlen der Gesellschaft die entscheidende Möglichkeit gibt, in politischen Fragen mitzureden und mitzuentscheiden. Francesca Obst brachte es auf den Punkt: „Diese Bundestagswahl müssen wir nutzen, um unsere Zukunft zu gestalten. Jede Stimme zählt! “

2. Impfaktion am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

74 Schülerinnen und Schüler nutzten das Impfangebot

In Zusammenarbeit mit der Impfstelle Mühlhausen wurde ein niedrigschwelliges Impfangebot geschaffen. Dieses wurde sehr gut angenommen. Die Möglichkeit zur Erstimpfung oder bereits zur Drittimpfung nutzten unsere Berufsschüler*innen gerne. Die Impfstelle selbst ist fußläufig vom Berufsschulcampus erreichbar.

Sie möchten sich auch gerne impfen lassen – nähere Informationen erhalten Sie auf dem Impfportal: www.impfen-thueringen.de

Herzlichen Dank an das Impfteam und alle seine Beteiligten!

Feierliche Schuleinführungen am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Berufsschüler*innen starten ins Berufsschulleben

Mit dem 06.09.2021  sind die neuen Berufsschüler*innen in 50 Klassen eingeschult worden. Zur Einstimmung gab es Musik von Melissa Thiele an der Gitarre. Dann begrüßte der Schulleiter, Jens Ritter sowie die jeweilige Abteilungsleitung ihre neuen Schützlinge im Audimax.

Der Spaß am Lernen steht am Berufsschulcampus im Fokus. Hier lernen über 2300 Schülerinnen und Schüler in 44 verschiedenen Bildungsgängen. Damit der Schulalltag gelingen kann, äußert der Schulleiter folgende Bitte: „Halten Sie sich an die grundlegenden Regeln! Wir pflegen hier ein friedliches, menschliches und höfliches Miteinander. Dann werden wir als Schulgemeinschaft, getreu unserem Motto: `Zusammen Wachsen´, auch alle Herausforderungen gemeinsam meistern!“

Die noch andauernden Baumaßnahmen fordern allerdings noch ein wenig Geduld. Dazu gehört mitunter auch mal Baulärm. Das Bauziel: flächendeckendes W-Lan in allen Gebäuden des Berufsschulcampus. Dies ermöglicht den Lehrkräften und ihren Schülern digitale Lernmethoden noch vielfältiger im Unterricht anzuwenden und so die Medienkompetenz bei den Fachkräften von morgen zu stärken.

Großer Fortbildungstag am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Fachvorträge, Workshops und Bewegung standen auf dem Programm

In der Vorbereitungswoche war auf dem Berufsschulcampus eine Menge los. Bereits am frühen Morgen wurden die Dozenten begrüßt und zu ihren Räumen begleitet. Wer das erste Mal auf dem Berufsschulgelände unterwegs ist, weiß warum. Der Berufsschulcampus Unstrut-Hainich erstreckt sich auf einem 1 Hektar großen Areal und unterhält 5 Schulgebäude. Die Planungen wurden bereits ein Jahr zuvor von Katrin Klaus initiiert. Sie selbst ist Lehrkraft in der Abteilung Handel-Wirtschaft-Gastronomie und unterrichtet dort unter anderem angehende Rechtsanwaltsfachangestellte.

Die erweiterte Schulleitung stand der Idee, einen großen Fortbildungstag in die Vorbereitungswoche durchzuführen, offen gegenüber. Lehrkräfte müssen sich zwingend fortbilden, finden aber oft nicht die Zeit dazu. Aus diesem Grund war es von Vorteil, die Dozenten der unterschiedlichen Fortbildungsangebote, direkt auf den Berufsschulcampus einzuladen.

Finanziert wurde das Ganze aus dem Fortbildungsbudget des Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. Die Pausenversorgung übernahm der Mühlhäuser Schlachthof und die Schüler*innen des Beruflichen Gymnasiums gestalteten einen Kuchenbasar und verkauften Getränke. Die Fortbildungsangebote wurden durch eine Vorabfrage durch die Lehrkräfte selbst ermittelt. Somit ergab sich ein breites Fortbildungsangebot.

Steffen Fuhltrott begeisterte mit seinem sportlichen Angebot. Er zeigte aktiv den Lehrkräften in der Sporthalle wie vor allem die Mobilisation der Brustwirbelsäule und dem Schulterbereich gelingt. Vor allem die Übungen mit Alltagsgegenständen fanden großen Anklang.

Aus dem Ökumenischen Hainich Klinikum konnte Pia Scherzberg gewonnen werden. Ihr Fachvortrag zum Thema: „Umgang mit psychischen Erkrankungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ war für die Lehrkräfte sehr interessant. Anhand von Praxisbeispielen wurden Lösungswege aufgezeigt, wie Fehldiagnosen und mangelnde Kenntnis bei Erkrankungen das Leben junger Menschen massiv beeinflusst. Sofern rechtzeitig professionelle Unterstützung hinzugezogen wird, stehen die Chancen gut, den Kinder und Jugendlichen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Ein weiterer Schwerpunkt beschäftigte sich mit der Digitalisierung. Aufgrund der Komplexität des Themas wurden hier insgesamt acht Workshops angeboten.

Dr. Hans-Joachim Ulbrich vermittelte Grundlagenwissen im Bereich des Distanzlernens. Das Medium verstehen, die eigene Rolle verstehen sowie eigene Internetauftritte planen und einüben. Dazu haben die Lehrkräfte eigene kurze Videos angefertigt. Die Erfahrungen mit den audiovisuellen Medien machten aber auch deutlich, wie zeitintensiv diese Form des Lehrens ist. Vor allem für die Planung und Durchführung von Unterrichtseinheiten benötigen Lehrkräfte mehr Unterstützung und vor allem mehr Zeit.

Matthias Baran stellte in seinem Workshop das Prinzip der freien und quelloffenen Software vor. Die Einrichtung und Konfektionierung der Arbeitsumgebung auf den mitgebrachten Arbeitsgeräten der Lehrkräfte wurde gemeinsam vollzogen. Anhand von praktischen Beispielen konnten die neu erlernten Fähigkeiten direkt angewendet werden.

Jana Wienecke, selber Lehrkraft am Berufsschulcampus, erläuterte ihren Kolleg*innen den Umgang mit einer  Videoplattform, welche zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten bietet. Diese diente vor allem während der Corona Pandemie als Kommunikationsplattform zwischen Lehrkräften und Schüler*innen.

Um eine effektive Nutzung der im Rahmen der Sofortmaßnahmen zur Verfügung gestellten iPads zu gewährleisten, konnte Thomas Wedekind gewonnen werden. Die iPad Schulung zeigte den Lehrkräften erste technische Schritte auf dem Gerät sowie die Verknüpfung mit einer interaktiven Tafel oder Beamer. Eine Übersicht von nützlichen Apps rundete diesen Workshop ab.

Der Umgang mit Religionen im Kontext Schule wird immer wichtiger. Der Fachvortrag von Johannes Seifert gab einen differenzierten Blick auf den Islam und dessen religiöser Vielfalt. Perspektiven und Handlungsanleitungen wie die Lehrkräfte an der Berufsschule damit umgehen können, wurden ausführlich besprochen und dargestellt. Das hilft den Lehrkräften am Berufsschulcampus, den interkulturellen Phänomenen positiv zu begegnen.

Perid Thomas, Lehrkraft am Berufsschulcampus in der Abteilung Handel-Wirtschaft-Gastronomie erläuterte im Kniggekurs die Benimmregeln. Diese reichten von Tipps zur Netiquette, also den digitalen Benimmregeln, dem ABC der Tischkultur, oder auch das sichere Auftreten in der Öffentlichkeit. Der Vorschlag zur Zertifizierung der modernen Umgangsformen am BSC UH wurde zum Abschluss des Workshops vorgestellt und findet nun Einklang in der Schulkultur des Berufsschulcampus.

Wege aus der Stressfalle zeigte Susanne Müller den Lehrkräften auf. Die Unterscheidungen zwischen positiven und negativen Stress sind in der heutigen, schnelllebigen Zeit von enormer Bedeutung. Vor allem eine ausgewogene Lebensführung ist für die körperliche Leistungsfähigkeit immanent.

Ein herzliches Dankeschön gebührt dem Vorbereitungsteam sowie allen Teilnehmenden. Die ersten Feedbacks sind überwiegend positiv und so wird es hoffentlich auch im nächsten Jahr eine Fortsetzung des Fortbildungstages geben.

Cocktailschule am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Ergänzende Zusatzqualifikation im Barkeeping

In der Zeit vom 05.07. – 09.07.2021 und vom 19.07. – 23.07.2021 erhielten unsere Auszubildenden des 2. Lehrjahres die Möglichkeit, an einer Zusatzqualifikation im Barkeeping teilzunehmen. Diese wurde durch den Chef der Cocktail-Schule Arnstadt Herrn Frank-Johannes Mehnert und seiner Frau Ulrike durchgeführt, mit denen uns eine langjährige Zusammenarbeit verbindet.

Genutzt wurde diese Chance von 14 Hotelfachleuten und 7 Köchen des 2. Lehrjahres. Sie erlernten die Grundregeln der Bar, erhielten in den 60 Stunden Einblicke in die Standartrezepturen und in die Warenkunde.

Die Prüfung bestand aus einer Kenntnis- und einer Fertigkeitsprüfung, zu der die Teilnehmer 40 Rezepturen beherrschen mussten.

Die Teilnehmer erhielten bei bestandener Prüfung ein Zertifikat, welches im gesamten deutschsprachigen Raum anerkannt wird.

  • Dieser Kurs wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) mit Fördermitteln anteilig unterstützt. Durch diese Förderung ist ein Eigenanteil von nur 100 € pro Teilnehmer*in erforderlich. In der freien Wirtschaft kosten inhaltlich vergleichbare Lehrgänge bis zu 3000 €.
  • Viele Ausbildungsbetriebe übernehmen die Kosten.
  • Mit Erhalten des Zertifikates eröffnen sich weitere berufliche Perspektiven nach Beendigung der Ausbildung, z.B. in Hotelbars oder auch auf Kreuzfahrtschiffen.
  • Erweiterung des Fachwissens im Bereich der Getränkelehre, welches prüfungsrelevant bei der IHK Prüfung ist.
  • Informationen aus erster Hand eines Fachmanns, der durch die DBU über zwanzig Jahre international tätig war.

Mehr Informationen zu verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten finden Sie in der Abteilung Gastronomie-Handel-Wirtschaft.

Werde Rechtsanwaltsfach-angestellte*r – Imagefilm wirbt um eine Ausbildung am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Werde Rechtsanwaltsfachangestellte*r – Imagefilm wirbt um eine Ausbildung am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich

Die Ausbildungstradition zwischen der Berufsschule, den Kanzleien, der Rechtsanwaltskammer Thüringen sowie dem Anwaltsverein am Landgericht Mühlhausen reicht bis in das Jahr 1993 zurück. Diese Kette soll nach den aktuellen Plänen des Bildungsschulnetzes seitens des TMBJS gekappt werden. Sabine Kapell – Fachbereichsleiterin sowie Fachberaterin der Rechtsanwaltsfachangestellten im Land Thüringen am Berufsschulcampus macht sich stark, den Bildungsgang im Unstrut-Hainich-Kreis zu erhalten. Aus diesem Grund haben jetzige angehende Rechtsanwaltsfachangestellte einen Imagefilm produziert, um die Ausbildung bekannter zu machen. Celina und Josi geben hier einen Einblick in die abwechslungsreiche duale Ausbildung.

Konkrete Ausbildungsbedingungen finden Sie im Flyer sowie auf der Schulhomepage: www.bsc-uh.de/kaufmannische-ausbildung/

Vereins-Voting der Sparkasse Unstrut-Hainich

Ein Herz für die Region – Abstimmen und Gutes tun!

Der Schulsanitätsdienst ist auf Spenden und finanzielle Unterstützung angewiesen. Die Ausrüstung, das Material und die Arbeitskleidung müssen normgerecht sein und den Standard des Arbeitsschutzes einhalten. Das ist sehr kostenintensiv. Bitte unterstützen sie das Projekt Schulsanitätsdienst beim Vereins-Voting: „Ein Herz für die Region“ der Sparkasse Unstrut-Hainich!

Hier geht es direkt zur Online-Abstimmung!

Vereins-Voting der Sparkasse Unstrut-Hainich

Ein Herz für die Region – Abstimmen und Gutes tun!

 Der Schulsanitätsdienst am Berufsschulcampus Unstrut-Hainich leistet einen wichtigen Beitrag für die Unterstützung der Erste-Hilfe-Maßnahmen. In kleinen Teams, zusammen mit mindestens einen Fachlehrer werden die Einsätze durchgeführt. Über ein Mobiltelefon kann der Schulsanitätsdienst informiert werden. Alle beteiligten Schüler besitzen mindestens eine Erste- Hilfe-Ausbildung und befinden sich in der Ausbildung zum Notfallsanitäter. Die Auszubildenden im Fachbereich Rettungsdienst können das gelernte Fachwissen in der Praxis anwenden und unterstützen damit den Rettungsdienst. Vor allem die Zeit des sogenannten `Therapiefreien Intervall´, also der Zeitraum vom Eintritt eines Ereignisses bis zum Eintreffen der qualifizierten medizinischen Hilfe, können schnell über Leben und Tod entscheiden.

Die wichtigsten Fragen gilt es zügig abzuklären:

  1. Wo ist es passiert?
  2. Was ist passiert?
  3. Wie viele Verletzte bzw. Betroffene?
  4. Welche Verletzungen oder Erkrankungen liegen vor?
  5. Warten auf Rückfragen?

Der Schulsanitätsdienst hat solche Szenarien mehrfach eingeübt und kann somit sehr professionell und vor allem besonnen und ruhig mögliche akut Erkrankte oder verletzte Personen, ob Schüler oder Lehrkräfte, medizinisch erstversorgen.

Der Schulsanitätsdienst ist auf Spenden und finanzielle Unterstützung angewiesen. Die Ausrüstung, das Material und die Arbeitskleidung müssen normgerecht sein und den Standard des Arbeitsschutzes einhalten. Das ist sehr kostenintensiv. Bitte unterstützen sie das Projekt Schulsanitätsdienst beim Vereins-Voting: „Ein Herz für die Region“ der Sparkasse Unstrut-Hainich!

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„Anatomie“ wie funktionieren wir, wie sieht es in uns aus

Die Anatomie des Menschen ist eine der Grundlagen zur Ausbildung zur*zum Notfallsanitäter*in.

Um dieses Wissen zu erlangen gab es am 05.11.2020 drei Gemeinschaftsstunden in Anatomie der Klassen NotSan 19 und 20 unter der Anleitung von Herrn Ackermann. Da die inneren Organe eines Schweines dem Menschen im Aufbau und Funktion sehr ähnlich sind, bot sich für uns ein erster realistischer Einblick in das Innere eines Körpers. Als erstes betrachteten wir die Organe, um sie zu bestimmen. Danach erfolgte die genauere Ansicht der einzelnen Organe von außen und innen in aufgeteilten Arbeitsgruppen. Die Klasse NotSan 19 stand der Klasse NotSan 20 mit Rat und Tat zur Verfügung. Sie beantworteten Fragen und unterstützten unter ihrer Anleitung unsere Arbeit. Die einzelnen Arbeitsgruppen bestanden aus 3 bis 4 angehenden Notfallsanitäter*innen und einen Azubi aus der Klasse 19. Des Weiteren sezierten die Gruppen ein Schweineherz, um die Verbindung zwischen Aufbau und Funktion besser zu verstehen. Im Anschluss hielt eine Schülerin der Klasse NotSan 19 einen sehr beeindruckenden Vortrag. Er umfasste die Herzkatheterisierung bei Menschen, Gründe für solch eine Behandlung und dessen Durchführung. Anschauungsmaterial aus einem OP waren auch vorhanden. Die Schülerin arbeitete vor ihrer neuen Ausbildung zur Notfallsanitäterin als Krankenschwester im Katheterlabor. Sie zeigte uns am Beispiel eines Schweineherzens, wie so ein Katheter gelegt wird. Wir bekamen einen Einblick, was mit einem Patienten geschieht, dem ein Herzkatheter gelegt wird. So konnten auch Ängste vor einer Behandlung genommen werden, da der Eingriff schlimmer aussieht, als er tatsächlich ist. Zum Schluss bedankten sich die Schüler*innen der Klasse NotSan 20 bei den Schülern der Klasse NotSan 19 und dem Anatomielehrer Herrn Ackermann für solch eine beeindruckende Anatomiestunde.